Le Géoportail National
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| Nom | Biomonitoring Netzwerk |
| Description | Biomonitoring wird vor allem in städtischen Gebieten in der Nähe von Elektrostahlwerken durchgeführt. Diese Anlagen stellen potenzielle Emissionsquellen für organische und metallische Verbindungen dar, die dann auf dem Luftweg in städtische Gebiete transportiert werden. Die von Stahlwerken emittierten Metallverbindungen werden durch Staubpartikel fixiert. Feste, flüssige oder gasförmige organische Verbindungen können ebenfalls von diesen Partikeln adsorbiert oder absorbiert werden. Die in einem Biomonitoring-Netzwerk untersuchten organischen Schadstoffe sind Dioxine/Furane (PCDD/PCDF), polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und polychlorierte Biphenyle (PCB). Um die Beobachtungen zu vervollständigen und Korrelationen mit den anderen Schadstoffen herzustellen, wird auch die Anreicherung der Schwermetalle Cadmium, Chrom, Quecksilber, Blei, Vanadium und Zink analysiert. |
| Mots clé | Biomonitoring, Schwermetalle, Dioxine, Furane, PCB, PAK |
| Métadonnées complètes | Link |